ARD  „Zaun an Zaun“, Sendetermin:

 Fr, 19.05.17 | 20:15 Uhr, Das Erste
Link zur ARD – ganzer Film
Szenenfoto:
Can (Aram Arami) moechte seinen verwitweten Vater Kenan (Adnan Maral) gerne mit Guel (Berivan Kaya) eine alleinstehende Frau aus der Türkei verkuppeln.

 

 

 

 

Dez.- Juli 2017  Multikultureller Workshop

„Watan Al Ahlam / Heimat der Träume“

am Landestheater Memmingen:

http://www.landestheater-schwaben.de

 

 

 

Teilnahme an der Poetry Slam „Dead or Alive“ am 7.3. in Augsburg,

im Rahmen des Brecht Festivals als Forugh Farrokhzad.

 

Link zum Brechtfestival mit Ankündigung

 

www.degeto.de/im-dreh-zaun-an-zaun-at

 

 

Oktober 2016:

Dreharbeiten zur ARD-Produktion „Zaun an Zaun“, Regie: Peter Gersina, Rolle: Gül
mit Esther Schweins und Adnan Maral…

set – Fotos:

„The Rest and the West: Palmyra, eine Recherche“ – Aufführung an den „Münchner Kammerspielen“ mit Berivan Kaya am 20.06.2016.

Link zum Programm der Kammerspiele:

www.muenchner-kammerspiele.de

 

 

 

 

 

 

3.- 30. Mai 2016: Proben und Aufführung des Projekts  „Homeland Istanbul“. In Kooperation mit Tuncay Kulaoglu und Emre Akal am Stadttheater Bakirköy Belediye Tiyatrosu, Istanbul.

Szene:

 

Auszug aus der Website des Goethe-Instituts:

Homeland Istanbul. Ein deutscher Heimatabend

Ein Stück von Emre Akal

Theater
24., 25. und 26. Mai, 20:30 Uhr
Bakırköy Belediye Tiyatrosu
Turan Tuzcu Sahnesi, Yunus Emre Kültür Merkezi, Ataköy 7-8-9-10, Bakırköy/İstanbul
Tickets erhältlich ab 10. Mai bei Bakirköy Belediye Tiyatroları
Das Stück ist in deutscher Sprache mit türkischen Übertiteln
cigdem.ikiisik@istanbul.goethe.org

Homeland Istanbul

Homeland Istanbul
Ein deutscher Heimatabend

Ein Stück von Emre Akal
mit Lodi Doumit, Berivan Kaya, Su Olgaç, Hasan Taşgın, Elif Veyisoğlu

Regie: Emre Akal
Choreografie: Serkan Bozkurt
Kostüm- und Bühnenbild: Özlem Arıkan Serbez, Aytekin Gedik
Dramaturgie: Tunçay Kulaoğlu
Regie- und Produktionsassistenz: Elif Meşe
Künstlerische Leitung: Tunçay Kulaoğlu

Premiere: 24. Mai 2016, 20:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 25. und 26. Mai, 20:30 Uhr

Sie haben ihre Familien, Freunde und Eltern zurückgelassen. Sie haben Bratwurst zurückgelassen und echten Senf und Landbrot. Sie alle haben eine Vergangenheit liegen lassen und leben seit Jahren oder erst seit einigen Monaten in einer Stadt, die nie schläft: Deutsche in Istanbul. Knallharte Konzernmanager, zugedröhnte Erasmus-Studentinnen, gutmenschelnde Orientexperten, Illegale aus der tiefsten deutschen Provinz… Viel zu viele deutsche Parallelgesellschaften am Bosporus? Wo beginnt Integrationsverweigerung und wo endet Assimilation in vorauseilendem Gehorsam? Und wie steht es um die Aufnahmefähigkeit von Türken?

Auf Grundlage von Begegnungen, Gesprächen und Interviews sucht Autor und Regisseur Emre Akal nach Antworten und wagt einen tiefen Blick in die deutschen Seelen in Istanbul.
Quelle:  Goethe-Institut, www.goethe.de

Bilder der Aufführung: